Zum Inhalt springen

4. Januar 2022: Was ändert sich im neuen Jahr 2022?

Das Jahr startet mit vielen neuen Gesetzen und Verordnungen.

Das ist unter anderem neu:

  • Mehr Mindestlohn: Bis Anfang Juli wird der Mindestlohn schrittweise auf 10,45 Euro steigen. Für die Bundesregierung aber noch nicht genug, denn dieser wird im Laufe des Jahres auf 12 Euro steigen.
  • Renten steigen: Zur Mitte des Jahres steigen die Renten um etwa 4 bis 6 Prozent.
  • Zuschuss zur Pflegeversicherung: Künftig zahlt die Pflegeversicherung für Menschen, die in Altenpflegeeinrichtungen stationär betreut werden, einen Zuschuss zum Eigenanteil, der von Jahr zu Jahr steigt.
  • EEG-Umlage sinkt: Die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms sinkt auf 3,723 Cent pro Kilowattstunde von 6,5 Cent.
  • Kein Kükentöten mehr: In Deutschland werden jedes Jahr etwa 45 Millionen männliche Küken kurz nach dem Schlüpfen getötet. Seit dem 1. Januar ist das endlich verboten.
  • Aus für die Plastiktüte im Supermarkt oder beim Discounter: Es dürfen künftig keine leichten Plastiktüten mehr angeboten werden.
  • Pfand für alle Getränkedosen und Plastikflaschen: Das Pfandsystem wird neu geregelt und somit werden alle Getränkedosen und Einwegflaschen aus Kunststoff seit dem 1. Januar mit 25 Cent Pfand belegt.

Vorherige Meldung: Ortskräfte in Afghanistan: Die Angst des Übersetzers

Nächste Meldung: Studie zeigt die erschreckende Summe, die uns der Klimawandel schon jetzt kostet

Alle Meldungen

Neuer Kommentar