SPD-Regionsfraktion Hannover bringt mit Fachgespräch zu Ausbildungslotsen wichtige Akteure zusammen

Foto: SPD-Regionsfraktion Hannover
 

Verschiedene Akteure von Schulen und Trägern in der Region Hannover haben auf Einladung der SPD-Regionsfraktion Hannover am 4. Juni 2019 am „Fachgespräch Ausbildungslotsen“ teilgenommen. Die Gesprächsleitung übernahm die Sprecherin für das Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit der SPD-Regionsfraktion Hannover, Regina Hogrefe.

 
Blick auf das "Podium" in einem Sitzungsraum. Es sitzen dort vier Frauen und zwei Männer. Eine Frau spricht in ein Mikrofon.Foto: SPD-Regionsfraktion Hannover

v.l.n.r.: Mareike Schlote (Ausbildungslotsin an der IGS Bothfeld) und Nicolas Semeth (Ausbildungslotse an der IGS Bothfeld), Ulf-Birger Franz (Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung), Regina Hogrefe (Sprecherin für das Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit der SPD-Regionsfraktion Hannover), Susanne Langenkamp (Mitglied der erweiterte Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover) sowie Sarah Blumenthal (Ausbildungslotsin an der IGS Südstadt und der Ricarda-Huch-Schule)

Zunächst gaben der Dezernent der Region Hannover für Wirtschaft, Verkehr und Bildung, Ulf-Birger Franz und Susanne Langenkamp als Mitglied der erweiterte Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, Impulse zum Rahmen des Projekts der Ausbildungslotsen.

Ulf-Birger Franz wies dabei insbesondere darauf hin, dass es bei den teilnehmenden Schulen eine gute Verteilung sowohl über alle Schulformen als auch über das gesamte Regionsgebiet gibt. Susanne Langenkamp sieht die Ausbildungslotsen als sehr positives Projekt, da der Berufsfindungsprozess immer komplexer werde und die Zusammenarbeit hier eine unterstützende Funktion an den Schulen hat.

Im Anschluss gaben Sarah Blumenthal (Ausbildungslotsin an der IGS Südstadt und der Ricarda-Huch-Schule) Mareike Schlote und Nicolas Semeth (Ausbildungslotsen an der IGS Bothfeld) Einblicke in die Praxis ihrer Arbeit.

So gebe es inzwischen eine „Marke Ausbildungslotsen“. Die Arbeit in etablierten Gruppen und sowie die Möglichkeit von Veranstaltungen mit Lehrerinnen und Lehrern werden als große Bereicherung empfunden.

Die Ausbildungslotsinnen und -lotsen betonten die Wichtigkeit von Praktika und praktischen Phasen: wer sich vorstellen könne, später bei VW zu arbeiten, müsse VW selbst gesehen und erlebt haben.

Blick auf die Sitzungsteilnehmenden, die in U-Form an Tischen sitzen.Foto: SPD-Regionsfraktion Hannover

Der anschließende Austausch, bei dem auch Schulleiterinnen und Schulleiter zu Wort kamen, machte deutlich, dass – obwohl die flexible Arbeit der Ausbildungslotsinnen und -lotsen die Lehrerinnen und Lehrer entlaste – bestimmte Schulformen deutlich mehr Unterstützungsbedarf haben als andere.

Die Sprecherin für das Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit der SPD-Regionsfraktion Hannover, Regina Hogrefe, bedankte sich in ihrem Schlusswort bei allen Teilnehmenden und unterstrich die Wichtigkeit der Arbeit der Ausbildungslotsinnen und -lotsen. Sie werde sich dafür einsetzten, das Gesamtprojekt fortzuführen und den Einsatz auf weitere Schulen auszudehnen.

 


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